L'Internationale

Eugène Pottier

De internationaale

Hermann Thomsen (1) (2)

Debout ! les damnés de la terre !
Debout ! les forçats de la faim !
La raison tonne en son cratère :
C’est l’éruption de la fin.
Du passé faisons table rase,
Foule esclave, debout ! debout !
Le monde va changer de base :
Nous ne sommes rien, soyons tout !
Waakt op, ji slaa’n in alle länner!
Waakt op, ji, wat de hunger kennt.
Ji hebt de macht, de welt to ännern,
Uns welt, de överall all brennt.
Klaare kant maakt nu mit de utnähmer.
Hard vun slaaven, waak nu op!
Een nüms ween, dat schöllt ji nich länger;
Um baas to warrn, so kummt tohoop!
C’est la lutte finale :
Groupons-nous, et demain,
L’Internationale
Sera le genre humain (2 x)
Maaten, hört de signaale,
Kummt to’t allerleste fecht‘!
De Internationaale
Maakt een de minschenslääg. (2 x)
Il n’est pas de sauveurs suprêmes :
Ni Dieu, ni César, ni tribun,
Producteurs, sauvons-nous nous-mêmes !
Décrétons le salut commun !
Pour que le voleur rende gorge,
Pour tirer l’esprit du cachot,
Soufflons nous-mêmes notre forge,
Battons le fer quand il est chaud !
Dor hölpt uns ook keen höher’t wesen,
Keen gott, keen kaiser, president.
Wi sülvens blots könnt de ketten lösen,
Denn dat is wiss, wi kriegt nix schenkt.
Wi weet‘ wiss, de armens hebt keen rechte,
Nipp un nau, se hebt blots plicht,
Unmünni weer’n wi nie, un knechte,
Dat heet‘ se uns nu länger nich!
L’État comprime et la loi triche ;
L’Impôt saigne le malheureux ;
Nul devoir ne s’impose au riche ;
Le droit du pauvre est un mot creux.
C’est assez languir en tutelle,
L’Égalité veut d’autres lois ;
« Pas de droits sans devoirs, dit-elle
« Égaux, pas de devoirs sans droits ! »
De staat is lug un leeg is dis' welt
'Neem riekdom blots to rieke kummt,
'Neem en, de veel het, denn ook meer gellt,
De, wat nix hett, warrt mit snacks affunn.
Gliekheit schall eendag de welt regeeren,
Glieke plicht un glieket recht,
Denn givv't keen baven un keen neeren,
Un nüms is denn bi keeneen knecht.
Hideux dans leur apothéose,
Les rois de la mine et du rail
Ont-ils jamais fait autre chose
Que dévaliser le travail ?
Dans les coffres-forts de la bande
Ce qu’il a créé s’est fondu
En décrétant qu’on le lui rende
Le peuple ne veut que son dû.
As speelsteen doot se uns behanneln,
De herr'n vun fabriek, press un bank.
J'ehr gott, 't kaptaal, ridt uns to schannen,
Uns wark wert bringt se op de kant.
Wat uns tohöört, hebt se netig stahlen,
Wat wi schaapen dään in froon!
Wöllt wi uns dat wedder trüchhalen,
Is dat uns recht un billig lohn!
Les Rois nous soûlaient de fumées,
Paix entre nous, guerre aux tyrans !
Appliquons la grève aux armées,
Crosse en l’air, et rompons les rangs !
S’ils s’obstinent, ces cannibales,
À faire de nous des héros,
Ils sauront bientôt que nos balles
Sont pour nos propres généraux.
De herrschers hebbt uns all to besten
Mit snacks vun helden, faderland.
Wi schöllt dorüm sach maal uttesten,
Woans een ahn fulk krieg föhr'n kann.
Wöllt se uns weer gegen eenanner driven:
Du, arbeiter, gah nah huus;
Denn schöllt de scheep in haven blieven,
Un all kanonens sitt in muus.
Ouvriers, paysans, nous sommes
Le grand parti des travailleurs ;
La terre n’appartient qu’aux hommes,
L’oisif ira loger ailleurs.
Combien de nos chairs se repaissent !
Mais, si les corbeaux, les vautours,
Un de ces matins, disparaissent,
Le soleil brillera toujours !
Vun all partei’ns sünd wi de grötste,
Ji arbeiter in stadt un land.
Wenn wi regeert op straaten, plätse,
Nähmt wi de welt ut mammons hand.
Hebt wi ierst de blootsugers verdreven,
De över uns uneen’n noch grient,
Denn kriegt wi trüch uns eegen leven,
So dat de sünn denn heller schient!

 


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